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Quran 34:39

Best of Mouhanad Khorchide

Nachdem Dawa-News schon vor einigen Monaten mit verschiedenen Artikeln über den "Islamwissenschaftler" Mouhanad Khorchide und seine wirren Auslegungen und Philosophien, die in keinster Weise mit dem authentischen Islam vereinbar sind, aufklärte (siehe hier), haben nun schließlich auch einige muslimische Verbände erkannt, dass Khorchides Gedankengut keinesfalls den Islam repräsentiert, wie er vorgibt.

So kam aus Hamburg scharfe Kritik von Vertretern dreier bekannter Verbände (von Ditib, Schura Hamburg und vom Bund Islamischer Gemeinschaften in Hamburg). Endlich wird auch die Gefahr, die von Khorchide ausgeht, da er als Professor in Münster Islamlehrer ausbildet, erkannt, indem die Qualifikation dieser Lehrer von einem der Kritiker bereits in Frage gestellt wurde.

Obwohl die Angelegenheit bezüglich Khorchides Lehre, die vielmehr einer neu kreierten Liebesphilosophie als dem ursprünglichen Islam gleichkommt, mittlerweile so klar ist, versucht die "TAZ" die Kritik an Khorchide zu relativieren.

So wird in einem Artikel der TAZ behauptet: "Aber es gab auch Kritik von konservativen Muslimen, denen seine Auslegung göttlicher Barmherzigkeit zu weit ging." Auch wird hervorgehoben, dass Khorchide von "deutschen Salafisten" angefeindet worden sei, wodurch wohl vermittelt werden soll, dass Korchides Ablehnung eher auf die Ansichten von Extremen und Rückständigen (was hierzulande dank der Medienpropaganda unter "Salafisten" verstanden wird) zurückzuführen ist.

Um unseren Lesern zu zeigen, was Khorchide für absurde Thesen über den Islam aufstellt und vor allen Dingen, was er alles so als Islam ausgibt, haben wir im Folgenden ein "Best of" aus seinem Buch "Islam ist Barmherzigkeit" erstellt.


Best of Mouhanad Khorchide

"Gott sucht unsere Nähe, weil er im Grunde Mitliebende sucht." (Seite 29)

"Es ist etwas Göttliches in uns Menschen…" (Seite 29)

"Er will die Beziehung zu uns Menschen nicht als Herr-Knecht-Beziehung gestalten, sondern als Freundschaftsbeziehung, ja als Liebesbeziehung" (Seite 29)

"Die Hölle ist demnach kein Ort der Bestrafung oder der Rache Gottes, sondern steht symbolisch für das Leid und die Qualen, die der Mensch im Laufe dieses Transformationsprozesses erlebt…" (Seite 50)

"Gott aber interessiert sich nicht für Überschriften wie "Muslim", "Christ", "Jude", "gläubig", "ungläubig" usw…" (Seite 57)

"Der Gedanke, Gott habe die Menschen erschaffen, weil er verherrlicht oder angebetet werden wolle, macht aus Gott einen von Minderwertigkeitsgefühlen geplagten, egoistischen "Diktator", der auf der Suche nach sich selber ist. Das ist dann aber nicht mehr Gott." (Seite 70)

"Gott ist nicht zornig, wenn jemand Nein zu ihm sagt, er freut sich jedoch, wenn er den Menschen für seine Liebe gewinnen kann." (Seite 83)

"Muslim ist jeder, der Ja zu Gottes Liebe und Barmherzigkeit sagt" (Seite 85)

"Gott und Mensch arbeiten Seite an Seite, um Liebe und Bamherzigkeit zu gestalten." (Seite 85)

"Der Mensch, der die Einladung Gottes zu Liebe und Barmherzigkeit annimmt und bereit ist, ein Medium der Verwirklichung göttlicher Intention zu sein, ist ein Muslim. Islam ist die Annahme der Liebe und Barmherzigkeit Gottes." (Seite 85)

"Nach der oben dargestellten Definition des Islam ist jeder, der sich zu Liebe und Barmherzigkeit bekennt und dies durch sein Handeln bezeugt, ein Muslim, auch wenn er nicht an Gott glaubt, denn Gott geht es nicht um die Überschriften "gläubg" oder "nichtgläubig"." (Seite 88)

"Eines steht also fest: Es geht beim Begriff kafirun keineswegs um eine Bezeichnung von Nichtmuslimen." (Seite 90)

"Kafir kann daher ein gläubiger Muslim, Christ oder Jude sein." (Seite 90)

"Die Leitung des Menschen auf den rechten Weg geschieht also durch eine Kooperation zwischen Mensch und Gott: Weder führt Gott allein den Menschen auf den rechten Weg, noch findet ihn der Mensch von sich aus." (Seite 92)

"Da Gott in der Welt hauptsächlich durch den Menschen eingreift, könnte man zugespitzt sagen: Gott braucht den Menschen, um seine Absicht von Liebe und Barmherzigkeit zur Realität zu machen." (Seite 94)

"Jeder, der den Menschen, seine Würde, Freiheit und seine Vernunft nicht achtet, ist ein „Iblis“, ein kafir, auch wenn er an Gott glaubt und ihn anbetet." (Seite 100)

"Die größte Sünde, die der Mensch begehen kann, ist nicht die, die sich gegen Gott richtet, sondern die gegen seinen Mitmenschen." (Seite 101)

"Jedes Gebet bereichert den Menschen innerlich. Es geht nicht um einen Dienst an Gott oder darum ihm einen Gefallen zu tun, auch nicht darum, Gottes Befehl zu gehorchen." (Seite 105)

"Wer nicht betet oder nicht fastet, der macht Gott damit nicht zornig…" (Seite 106)

"Religiöse Rituale sind nicht Gottesdienst…" (Seite 115)

"Scharia als juristisches System steht im Widerspruch zum Islam" (Seite 116)

"Das eigentliche Anliegen des Islam ist, dass der Mensch sich vervollkommnet, um die Gemeinschaft Gottes zu erlangen." (Seite 116)

"Der Koran spricht lediglich an vier Stellen von Verboten…" (Seite 126)

"Was ich damit sagen will, ist, dass Scharia nichts anderes als ein menschliches Konstrukt ist." (Seite 143)

"Im Koran geht es um den Menschen, nicht um Gott." (Seite 169)

"Gott und Mensch kooperieren Seite an Seite, um Liebe und Barmherzigkeit als gelebte Wirklichkeit zu gestalten." (Seite 169)

"Obwohl Gott die Quelle und der Urheber des Koran ist, hat sich der Mensch maßgeblich in ihn eingebracht." (Seite 172)

"Die konfessionelle Vielfalt unter den Menschenn ist gottgewollt." (Seite 189)

"Der Islam ist nicht der einzige Weg zur ewigen Glückseligkeit…" (Seite 190)

"Nicht nur Muslime dürfen ihn (Anmerkung: gemeint ist der Koran) lesen und auslegen, auch Nichtmuslime sollen dies tun." (Seite 196)

"Die Würde des Menschen ist auch im Göttlichen, das er in sich trägt begründet." (Seite 197)

"Die islamische Formel „Es gibt keine Gottheit außer Gott“ ist Ausdruck eines freien unabhängigen Geistes." (Seite 199)

"Damit sich das Befreiungspotenzial des Koran entfalten kann, darf man nicht an seinem Wortlaut kleben." (Seite 202)

 

Und so ein Scharlatan bildet Islamlehrer aus, die dann auf die muslimischen Kinder an öffentlichen Schulen losgelassen werden…

 

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