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Quran 34:39

Die Doppelmoral von Klaus Öllerer - Dialüg beendet

Herr Öllerer, auch ich möchte kurz vorweg etwas los werden.
Zu aller erst sei gesagt, wir sind Muslime und keine Salafisten!
Und zu ihrem Text, ich war wirklich erstaunt darüber, dass sie unsere Stellungnahme ungekürzt veröffentlicht haben. So etwas sieht man leider nur sehr selten. Als ich dies gesehen hab, habe ich mich wirklich gefragt ob ich es dieses eine mal mit einem wenigstens halbwegs fairen und ehrlichen Reporter zu tun habe. Als sie dann jedoch ihre Antwort veröffentlicht haben war dieser Gedanke gleich wieder verfolgen und es zeigte sich, dass sie ein Reporter wie die meisten sind.

So und nun zu ihren Text und unsere Antwort.

Zitat

>> Antwort an die Salafisten vom Verein "Der Schlüssel zum Paradies"


Hallo Herr Rathkamp, erst einmal eine kleine Vorbemerkung. Ich begrüße es, dass Sie eine Antwort bezüglich unserer Berichterstattung zu Ihren Aktivitäten gegeben haben. Ich bin der Meinung, dass man immer miteinander Argumente austauschen sollte. Denn nur durch den Austausch von Argumenten können auf Dauer große Irrtümer vermieden werden und angemessene Einsichten um sich greifen. Insofern sind sie bei uns auch an der richtigen Adresse.

Nun meine Antwort zu Ihrem Text. Ich stelle fest, dass Sie sich nach wie vor nicht von der IS distanzieren. Ihre Aussage, dass Sie mit der IS „nichts zu tun haben“ ist keine Distanzierung. Das gilt auch für Pierre Vogel, der sich in gleicher Weise wie Sie äußert mit der IS „nichts zu tun haben“. Er sagt sogar noch mehr. In einem Video äußert er seine Angst davor später im Jenseits dafür bestraft zu werden, wenn sich eine Distanzierung und Verurteilung der IS als falsch herausstellen sollte. Auch distanzieren Sie sich nicht von den Aktivitäten von Salafisten in anderen Städten, die Frauen angehen, weil Sie nicht Ihren Vorstellungen entsprechend „islamisch“ gekleidet sind. Wir berichteten darüber in dem von Ihnen kritisierten Artikel.

Ihr Fall erinnert an frühere Zeiten, an Kommunisten und Stalinisten. Diese wurden natürlich immer mit dem Kommunismus und Stalinismus im Osten in Verbindung gebracht und standen völlig zu Recht unter einem ständigen Rechtfertigungsdruck. So wie Sie jetzt angesichts der mörderischen IS. In Ihrem Fall eine Distanzierung von der IS zu erwarten ist also kein antimuslimisches Phänomen, sondern liegt an dem Fundamentalismus und der Demokratieferne/-feindschaft, die Ihren Aktivitäten innewohnt. Sie berichten, dass Ihnen die Konten gesperrt und ein Raum nicht an Sie vermietet wurde. Was erwarten Sie denn eigentlich? Warum sollten Ihnen andere „den Strick verkaufen“, an dem diese dann aufgehängt werden? Das Zitat stammt übrigens so ähnlich vom Kommunisten Lenin. Auch hier wieder eine irgendwie frappierende Ähnlichkeit mit anderen Fundamentalisten.

Warum haben Sie nicht unseren ganzen Text auf Ihrer Homepage verlinkt? Dann könnten sich auch Ihre Leser einen objektiven Eindruck verschaffen. Dann hätten Sie auch die Presseerklärung von Muslimen in Linden gegen den Salafismus dort gelesen. Von daher ist Ihre Behauptung, dass wir es in unseren „Berichten so darstellen, dass jeder Muslim automatisch ein IS-Anhänger ist“, selbstverständlich falsch. Verlinken Sie bitte diese Antwort auf Ihrer Homepage. So könnten Sie evtl. ihre innere Souveränität zeigen anderen Argumenten gegenüber gewachsen zu sein. Und selbstverständlich veröffentlichen wir dann auch wieder Ihre Antwort.

22.10.2014 Klaus Öllerer

P.S.: Ich brauche mich nicht extra von Nazis, NPD und Holocaust zu distanzieren. Warum? Ganz einfach: Weil meiner Arbeit die Distanzierung innewohnt wie jeder wissen kann. Im Gegensatz dazu Ihr Verein „Der Schlüssel zum Paradies“ und Ihre persönlichen Aktivitäten: man weiß gar nicht warum man auf eine Distanzierung bei Ihnen kommen soll. <<

Zitat Ende

Wie gewohnt werde ich den Text wieder Stück für Stück durchgehen und beantworten, in sha Allah.

1. >>Ich stelle fest, dass Sie sich nach wie vor nicht von der IS distanzieren. Ihre Aussage, dass Sie mit der IS „nichts zu tun haben“ ist keine Distanzierung.<<

Wie ich sagte, sind sie ganz scheinbar erst zufrieden, wenn wir uns ein Schild an die Stirn kleben, auf dem drauf steht "Ich gehöre nicht zu IS" oder "Ich distanziere mich von IS".
Wir sagten bereits mehrfach, dass wir nichts mit ihnen zu tun haben. Eine spezifische Distanzierung mit den Worten "Ich/wir distanzieren uns von xyz" sehe ich nicht nur als nicht notwendig, sondern sogar falsch! Aber nicht etwa weil wir sie gut heißen würden oder sonstiges, sondern weil wir eben nichts mit ihnen zu tun haben. Eine spezifische Distanzierung wie eben erwähnt, macht man nämlich nur, wenn es irgendwelche Verbindungen gibt oder gegeben hat. Ansonsten, müsste sich jeder Mensch rund um die Uhr für alles mögliche distanzieren, was andere Menschen irgendwo auf dieser großen weiten Welt machen würden. Von daher wäre eine solche Distanzierung ein Zuspruch, dass es irgendwelche Verbindungen geben würde oder gegeben hat. Und das ist eben nicht der Fall!

2. >>Das gilt auch für Pierre Vogel, der sich in gleicher Weise wie Sie äußert mit der IS „nichts zu tun haben“. Er sagt sogar noch mehr. In einem Video äußert er seine Angst davor später im Jenseits dafür bestraft zu werden, wenn sich eine Distanzierung und Verurteilung der IS als falsch herausstellen sollte.<<

Ich kann nicht im Namen von dem Bruder Pierre Vogel sprechen, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, wie er das meint. Sämtliche Informationen in die wir selbst über die IS haben, stammen von westlichen Medien. Und das gerade die, wenn es um den Islam geht, gerne mal ein paar Fakten verdrehen oder auch ganz dreist lügen, haben wir selbst schon oft genug am eigenen Leib erlebt. Es mag sein, dass auch dies alles Erfindungen und Propaganda sind, wie mit den angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak. Es mag sein, dass manche Teile stimmen und manche nicht. Oder es könnte auch sein, dass alles was über sie gesagt wird zutrifft. Wir persönlich wissen es nicht, haben aber auch nicht die Zeit oder das Verlangen dies nachzuprüfen. Und ich denke ähnliches gilt auch für Pierre Vogel.

3. >>Auch distanzieren Sie sich nicht von den Aktivitäten von Salafisten in anderen Städten, die Frauen angehen, weil Sie nicht Ihren Vorstellungen entsprechend „islamisch“ gekleidet sind. Wir berichteten darüber in dem von Ihnen kritisierten Artikel.<<

Wie ich oben bereits erklärte, ist eine spezifische Distanzierung nur dann nötig, wenn es eine Verbindung gibt oder gegeben hat. Was nun den speziellen Fall mit Frau Sounia Siahi angeht, so wage ich arg zu bezweifeln, dass dies so stattgefunden hat, wie sie es schildert. Falls es überhaupt statt gefunden hat!

4. >>Ihr Fall erinnert an frühere Zeiten, an Kommunisten und Stalinisten. Diese wurden natürlich immer mit dem Kommunismus und Stalinismus im Osten in Verbindung gebracht und standen völlig zu Recht unter einem ständigen Rechtfertigungsdruck. So wie Sie jetzt angesichts der mörderischen IS.<<

Gut dann erklären sie mir bitte jetzt, welche von meinen oder unseren (Verein!) Taten daran erinnert oder eine Verbindung herstellt! Geben sie mir ein konkretes Beispiel.

5. >>In Ihrem Fall eine Distanzierung von der IS zu erwarten ist also kein antimuslimisches Phänomen, sondern liegt an dem Fundamentalismus und der Demokratieferne/-feindschaft, die Ihren Aktivitäten innewohnt.<<

Mit dem Wort "Fundamentalismus" brauchen sie bei mir garnicht anzukommen. Es ist ein typisches Schlagwort der Medien, um den ahnungslosen Leser hinters Licht zu führen. Die Definition eines Fundamentalisten ist, jemand der an einem Fundament festhält. Und das Fundament des Islams ist der Koran. Nach dieser Definition ist also jeder gläubige Muslim, der seinen Glauben praktiziert ein Fundamentalist. Dem Leser wird jedoch der Eindruck vermittelt, es handele sich um etwas gefährliches. Die Medien können so einen negativen Eindruck erwecken, ohne befürchten zu müssen in irgend einer Art und Weise rechtlich belangt werden zu können. Sollten sie eine andere Definition dafür haben, teilen sie uns diese doch gerne mit und gleich dazu auch, welche unserer Taten dazu passt. Denn wenn sie uns etwas unterstellen, dann müssen sie es auch belegen.

6. >>Sie berichten, dass Ihnen die Konten gesperrt und ein Raum nicht an Sie vermietet wurde. Was erwarten Sie denn eigentlich? Warum sollten Ihnen andere „den Strick verkaufen“, an dem diese dann aufgehängt werden? Das Zitat stammt übrigens so ähnlich vom Kommunisten Lenin. Auch hier wieder eine irgendwie frappierende Ähnlichkeit mit anderen Fundamentalisten.<<

Ok, jetzt erklären sie mir bitte ganz genau, welche unserer Taten denn ihren Strick verkörpert und es somit rechtfertigt, dass wir ihrer Meinung nach keine Vereinsräumlichkeit besitzen dürfen geschweige denn ein (privat)Konto. Und danach bitte auch noch mit welcher Rechtsgrundlage sie dies begründen.

Das wir da DVD's für unsere Dawah produzieren wollen? Das tun wir schon seit Jahren bei uns zu Haus. Durch einen Vereinsraum ändert sich nur, dass wir die Sachen nicht mehr bei uns zu Haus lagern müssen. Und eine Gefahr wäre dies auch nicht, höchstens für die Medien vielleicht.
Denn wenn die Menschen Informationen direkt von den Muslimen erhalten, würden sie sehr schnell merken, dass an sämtlichen Behauptungen der Medien nicht wirklich etwas dran ist.

Das wir uns dort versammeln können? Auch das machen wir bereits seit Jahren in unseren Privatwohnungen und auch dies stellt ja wohl keinerlei Gefahren da. Falls doch, erklären sie uns die!

Das wir Seminare abhalten wollen, um Geschwistern das Gebet bei zu bringen? Haben sie etwa etwas gegen Muslime die beten?

Das Pierre Vogel kommen könnte? Obwohl er auch so schon wer weiß wie oft in Hannover war, in Privatwohnungen und Moscheen. Und mal ganz davon abgesehen, dass immer wenn Pierre Vogel als eine negative Argument gebracht wird, nie ein Beweis dafür erbracht wird, sondern immer nur Behauptungen, Unterstellungen und Lügen.

Also was davon rechtfertigt nun, dass sie uns kein Vereinsraum zugestehen wollen und mit welcher Rechtsgrundlage begründen sie dies?

Oder gefällt ihn unser Glaube nur einfach nicht? Denn ich habe noch nie mit bekommen, dass man anderen Glaubensrichtungen, Gruppierungen derart bekämpft und medial gegen sie gehetzt wird.

So gibt es in Hannover Beispielsweise eine Scientologykirche. Warum berichten sie denn nicht einmal darüber? Oder warum stört sie deren Räumlichkeit nicht? Gleiches gilt für die Zeugen Jehovas, aber auch für evangelische Kirchen etc.

7. >> Warum haben Sie nicht unseren ganzen Text auf Ihrer Homepage verlinkt?... <<

Ihr kompletter Text von Anfang bis Ende wurde bei uns zitiert. Und verlinkt wurde es ebenfalls. Die Überschrift des Zitats von ihrem Text ist verlinkt und auch optisch markiert. Wenn sie nicht in der Lage sind, richtig zu gucken ist das ihr Problem wie man so schön auf gut Deutsch sagt.
Im Gegensatz dazu, haben sie uns lediglich in ihren "Kurzmeldungen" erwähnt.

8. >> ...Dann könnten sich auch Ihre Leser einen objektiven Eindruck verschaffen. Dann hätten Sie auch die Presseerklärung von Muslimen in Linden gegen den Salafismus dort gelesen. Von daher ist Ihre Behauptung, dass wir es in unseren „Berichten so darstellen, dass jeder Muslim automatisch ein IS-Anhänger ist“, selbstverständlich falsch.<<

Diese Presseerklärung kenne ich selbst nicht. Ich kann mir aber schon vorstellen, was für Muslime sich dort äußern. Denn erfahrungsgemäß sind es immer 2 Arten von Muslimen. Oft werden Moscheen medial unter Druck gesetzt. Ihnen wird erzählt da sind die bösen "Salafisten" die sind böse, ihr müsst euch von ihnen distanzieren. Und leichtgläubig und eingeschüchtert geben sie den Druck nach, distanzieren sich und wissen eigentlich nicht einmal wovon sie sich distanzieren.

Die andere Sorte von Muslimen, die auch sehr gern medial für Lossagungen von den "Salafisten" genommen werden, sind die "Papier Muslime". Muslime die ihre Religion nicht praktizieren, den Quran meist noch nicht einmal gelesen haben, aber denken sie wären Prof. Dr. Islam persönlich. Distanzierungen von solchen Menschen sind natürlich sehr aussagekräftig!

Und natürlich stellen sie nicht jeden Muslim als IS Anhänger da, mein Fehler. Viel mehr stellen sie jeden Muslim, der seine Religion erst nimmt, praktiziert und auch keine scheu hat dies zu verstecken als IS Anhänger da. Sprich jeder Muslim der einen Bart hat, ist für sie ein Salafist und jeder Salafist ist für ein IS Anhänger, solang er kein Schild auf der Stirn kleben hat mit "ich distanziere mich von IS".

9. >>Verlinken Sie bitte diese Antwort auf Ihrer Homepage. So könnten Sie evtl. ihre innere Souveränität zeigen anderen Argumenten gegenüber gewachsen zu sein. Und selbstverständlich veröffentlichen wir dann auch wieder Ihre Antwort.<<

Ich wiederhole es noch einmal, ihr Text wurde bereits das letzte mal verlinkt. Wenn sie nicht vernünftig gucken können, ist das ihr Problem. Aber es geht ihnen sicher nicht darum, dass unsere Leser sich auch andere Argumente anhören können, oder ich zeige dass ich anderen Argumenten gewachsen bin. Denn zum einen bringen sie keine Gegenargumente, sondern nur unbelegte Anschuldigung und zum anderen können die Menschen die Gegenseite jeden Tag in den Nachrichten mit verfolgen. Sei es in den großen Zeitungen, im TV, im Internet oder sonst wo. Gegen uns Muslime ("Salafisten") wird jeden Tag gehetzt und immer, wie auch bei ihnen, ohne Beweise sondern nur mit Behauptungen.
Nein nein, um die Gegenseite zu hören brauchen wir nichts verlinken. Das passiert jeden Tag mehrfach von ganz allein. Aber ich glaube auch ehrlich gesagt nicht, dass es ihnen darum geht. Ich hab mal versucht ihre Zeitschrift hier zu finden. Selbst in Linden kennt sie keiner. Und ihre Facebook-Seite mit weniger als 3000 Usern kann man auch nicht gerade einen Knaller nennen. Sie möchten publicity! Wir mit unser 47.000 User starken Facebook Seite sind ein richtiger Gigant gegen sie. Und dazu noch die tausenden nicht Muslime, die unsere Seite nicht geliket haben, weil sie gegen uns sind, aber uns gerade deswegen trotzdem immer heimlich verfolgen, um immer auf dem laufenden zu sein, was die "bösen Salafisten" jetzt schon wieder aushecken.
So viel Werbung und so viel Aufmerksamkeit haben sie sich vor einigen Tagen noch nicht einmal erhofft. Ich mach sie ja richtig bekannt. Normalerweise müsste ich Geld dafür nehmen, dass ich ihnen diesen Gefallen tu.

10. >>P.S.: Ich brauche mich nicht extra von Nazis, NPD und Holocaust zu distanzieren. Warum?
Ganz einfach: Weil meiner Arbeit die Distanzierung innewohnt wie jeder wissen kann.<<

Aha. Als für sie gelten also doch andere Regeln als für uns? Wenn wir mit einer Gruppe nichts zu tun haben, müssen wir uns trotzdem distanzieren, wenn sie aber mit einer Gruppe nichts zu tun haben, müssen sie das nicht. Dies zeigt doch, das sie mit zweierlei Maß messen!
Und das ihre Arbeit die Distanzierung innewohnt kann eben nicht jeder wissen. Denn die meisten kennen sie ja nicht. Wie ich bereits sagte, ist ihre Zeitschrift nicht einmal wirklich hier bei uns in Linden bekannt, also verwechseln sie sich bitte nicht mit einem Promi.

11. >>Im Gegensatz dazu Ihr Verein „Der Schlüssel zum Paradies“ und Ihre persönlichen Aktivitäten: man weiß gar nicht warum man auf eine Distanzierung bei Ihnen kommen soll.<<

Okay, jetzt fordere ich sie heraus! Nennen sie mir eine Aktivität unseres Vereins, sowie eine Aktivität meiner Privatperson, die eine Verbindung zur IS rechtfertigt, so dass dies Anlass für eine Distanzierung gibt! Nennen sie uns ein konkretes Beispiel und Belegen sie dies mit einem Beweis, keine Mutmaßungen die in ihren Kopf herum spuken, ansonsten haben sie hiermit auch den letzten Funkten an Glaubwürdigkeit verloren und sie brauchen dann auch keine Antwort von uns mehr erwarten.

________________________________________________________________________________________
Da Herr Öllerer wie erwartet keine seiner Behauptungen und Unterstellungen in seiner neuen Antwort belegt, hat er somit bei uns auch den letzten Rest an Glaubwürdigkeit verloren.
Für einen Dialog sind wir immer bereit, jedoch nicht für einen Dialüg.
Die Diskussion ist damit für uns beendet.

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