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Quran 34:39

Polizeischikane gegen Sven Lau in Ratingen


Auftraggeber: Staatsschutz


Es ist erschreckend, wie die Willkürmaßnahmen gegenüber praktizierenden Muslimen in Deutschland zunehmen. So kann es mittlerweile passieren, dass man von der Polizei auf der Straße angehalten und ohne ersichtlichen Grund stundenlang festgehalten wird. Und nicht nur das: Es werden schon fast folterähnliche Methoden angewendet.

 

Hier berichtet Sven Lau, was ihm am Montag, den 27.Mai 2013, in Ratingen passierte:

"Ich war am Montag, den 27.Mai, 2013 um etwa 19.40 Uhr in Ratingen unterwegs, als  ich in Begleitung  meines Freundes „Hamid“ von drei männlichen Polizeibeamten angehalten wurde, die aus einem Polizeibus stiegen. Ich fragte sie, was der Grund dafür sei, worauf sie uns zur Antwort gaben, dass es eine Personenkontrolle sei, da es in letzter Zeit viele Einbrüche gäbe und die Polizeibeamten nur ihre Arbeit tun würden. Wir händigten den Polizeibeamten unsere Personalausweise aus und durften nach ungefähr zehn Minuten wieder gehen. Etwa fünf Minuten später erschien der erwähnte Bus wieder und die Polizeibeamten, die aus dem  Bus stiegen, vollzogen sogleich eine Leibesvisitation. Bei der Leibesvisitation fanden die Polizeibeamten einige Karten zum An- und Verkauf von Autos. Ich forderte an, meinen Anwalt zu kontaktieren, was mir jedoch sofort von den Polizeibeamten verwehrt wurde. Der geschilderte Hergang geschah vor einem Wohnhaus. Folglich konnten viele Bürger das Geschehen beobachten und dachten wahrscheinlich, dass wir Kriminelle wären. Daraufhin  begaben sich die Polizeibeamten mit uns zum Polizeibus, wo  ich mich etwa zwei Stunden lang auf einer Fläche von etwa einem Quadratmeter bewegen durfte.Ich durfte weder sitzen, noch knien oder mich anlehnen. Ebenso wurde mir verwehrt mein Gebet zu verrichten, geschweige denn einen Anwalt zu konsultieren. Da ich durch diese folterähnlichen Methoden unter Rückenschmerzen litt, benachrichtigte ich einen der Polizeibeamten diesbezüglich. Mir wurde jedoch keine weitere Beachtung geschenkt. Da währenddessen die Zeit zum rituellen Gebet eingetroffen ist und mir die Zeit davonlief, da ich bis etwa 22.10 Uhr in dem besagten Zustand verweilen musste, beschloss ich, den Polizeibus  kurzzeitig zu verlassen, um mein Gebet zu verrichten. Der Polizeibeamte meinte daraufhin, dass wenn ich meinen Anwalt kontaktieren würde, oder mich an irgendeiner Stelle anlehnen würde, oder mein Gebet verrichten würde, er mich unverzüglich fesseln würde. Er sagte mir auch, dass ich nur im Falle eines Haftbefehls das Recht hätte einen Anwalt zu fordern. Ich fragte ihn verständlicherweise nach der Begründung. Es gab jedoch keine. Die einzige Begründung, die sie uns gaben war, dass der Staatsschutz sie beauftragt hätte. Merkwürdigerweise durfte sich mein Freund Hamid setzen und ich nicht. Ich fragte den Polizeibeamten natürlich, was der Grund dafür sei und ob individuell entschieden wird, worauf er dies bejahte. Kurz darauf, etwa 50 Minuten bevor die Prozedur zu ihrem Ende kam, erschien ein Polizeiwagen. Aus diesem Polizeiwagen stiegen die Polizeibeamten „Herr Engel“ (5 Sterne auf der Schulter) und seine Kollegin. Herr Engel war sehr nett und das Gespräch mit ihm war sehr aufklärungsreich, bis ich ihn nach den Namen seiner Kollegen fragte, die mich sehr schlecht behandelten. Gegen meinen Willen wurde ich von den Polizeibeamten fotografiert und meine Personalien wurden laut herumgerufen, so dass mehrere Bewohner schaulustig aus den Fenstern ihrer Häuser schauten. Die gesamte Wohnsiedlung konnte dies hören. Bezüglich des Fotos, worauf ich abgebildet war und welches gegen meinen Willen von den Polizeibeamten gemacht wurde, informierte mich Herr Engel, dass ich das Recht dazu habe, es später wieder löschen zu lassen. Ich fragte daraufhin, wer der Leiter dieses Einsatzes sei, worauf ich eine ernüchternde Antwort bekam. Mir wurde gesagt, dass niemand außer der Staatsschutz selbst für diesen Einsatz zuständig wäre. Ich durfte lediglich ein Gespräch mit dem Polizeibeamten Herrn Engel führen. Ein zweites Gespräch mit ihm wurde mir verwehrt. Ich wollte ihn darüber in Kenntnis setzen, dass die Zeit für mein Gebet eingetroffen ist. Da dies aber nicht möglich war, bat ich einen anderen Beamten darum, den Staatsschutz, oder jemanden zu fragen, der über einen höheren Rang verfügt, ob ich nun endlich mein Gebet verrichten dürfe, oder mich setzen dürfe. Aber auch dies wurde mir verwehrt. Zwei Beamte nannten mir ihre Namen, ich habe sie aber leider vergessen und sie wurden mir ein bis zweimal verweigert."

 

 

1. Wird so ein großer Aufwand auch auf einen „normalen“ Bürger angewandt?
2. Warum wurden uns keine Dienstausweise gezeigt, wenn ein Beamter nichts zu befürchten hat?
3. Warum musste ich so lange stehen, obwohl mein Freund sitzen durfte, wenn keine Gefahr bestand?
4. Warum wurden unsere Papiere einfach im Motorraum liegen gelassen, anstatt, dass man sie uns wieder aushändigt?
5. Warum durfte ich keinen Vorgesetzten sprechen?
6. Warum wurde alles mit dem Staatsschutz begründet?
7. Wie wird die Leibesvisitation gerechtfertigt?
8. Warum durfte ich mein Gebet nicht verrichten?
9. Aus welchem Grund werden Personenkontrollen ausgerechnet bei mir mit Diebstählen in Verbindung gebracht?
10. Warum wurde der Zuständigkeitsbereich der Beamten nicht erwähnt?
11. Ist das Recht der sogenannten „Salafisten“ eingeschränkt?

 

Niemand hat etwas dagegen, wenn die Polizei ihren Job erledigt. Ganz im Gegenteil.


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