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Muhammad

Die faszinierende Lebensgeschichte des letzten Propheten


Der Wiederaufbau der Kaaba

 

Die friedliche Zeit in Mekka näherte sich ihrem Ende; eine schlimme Überschwemmung beschädigte die Kaaba, und mancherlei dunkle Zeichen zeigten sich.

Tag für Tag erschien auf den Mauern der Ruine der
Kaaba eine riesige Schlange. Jeden, der sich ihr näherte, zischte sie an und versetzte alle in Angst und Schrecken. Daher konnte die Kaaba nicht wieder aufgebaut werden. War das furchterregende Tier ein übles Vorzeichen? Eines Tages, als die Schlange wieder in der Sonne lag, beobachteten einige Menschen, wie ein Adler über ihr kreiste, dann tiefer und tiefer flog, bis er sie schnappte und sogleich mit ihr verschwand. Die Quraisch sahen darin ein Zeichen, dass Allah mit ihrem Vorhaben, die Kaaba wieder aufzubauen, einverstanden war. Doch wer würde sich trauen, Hand an Allahs Haus zu legen? Zwar waren die Mekkaner wieder Götzendiener geworden, aber an Allah glaubten sie immer noch und die
Botschaft seiner Propheten Abraham und Ismael war ihnen nicht unbekannt. Dass die Kaaba von ihrer Entstehung bis zum Tag der Auferstehung der Mittelpunkt der göttlichen Botschaft und ein Symbol der Einzigkeit Allahs sein sollte, wussten sie noch – aber in jener Zeit waren Unwissenheit, Götzendienst und Gewalt so verbreitet, dass sie manchmal nicht mehr zu unterscheiden vermochten, was zur Religion Abrahams gehörte und was zum Aberglauben.

Würde Allah einen
weiteren Gesandten schicken, um die Menschen wieder auf Seinen Weg zu führen?
Reichten die Propheten Adam, Noah, Abraham, Ismael, Moses,
Zacharias, Johannes, Jesus und alle anderen, die gesandt worden waren, nicht aus? Die christlichen und jüdischen Gelehrten erwarteten jenen Propheten, der barmherzig zu aller Welt sein sollte, mit unbeirrbarer Sehnsucht. Dessen letzte Botschaft sollte der ganzen Menschheit gelten – nicht nur einem bestimmten Volk. Wann nur war es endlich soweit? Wie lange sollten die Menschen noch ihre Töchter lebendig begraben? Wie lange noch sollten Sklaven und Frauen auf der ganzen Welt, ob im Osten oder im Westen, im Morgen-oder im Abendland, unwürdig behandelt werden? Wie lange noch sollten die Menschen Steinfiguren anbeten und sich in ihrem Aberglauben damit rechtfertigen, dass diese ihnen den Befehl gäben, einander zu erschlagen und zu morden?

Al-Walid Bin Al-Mughira, Sippenoberhaupt der Bani Machzum, trat vor die Menschen und erklärte mutig:
„Ich beginne mit dem Abbruch der
Kaaba!“
Während Al-Walid sich mit einer Spitzhacke in der Hand dem Hause Allahs näherte, betete er:
„O Allah, wir wollen nur Gutes!“ Dann begann
er, an den Steinen der Kaaba zu arbeiten. Als die anderen Männer am nächsten Tag sahen, dass Al-Walid in der Nacht kein Unglück geschehen war, schlossen sie sich ihm an und rissen die alten Mauern bis zu den Fundamenten Abrahams nieder. Als jedoch ein Arbeiter eine Stange zwischen zwei grüne Steine des Fundaments steckte, um diese auseinanderzubrechen, bebte ganz Mekka. Die Arbeiter hörten mit dem Abriss auf. Das Fundament sollte unberührt bleiben. Sie hatten die Botschaft verstanden. Nun begann der Wiederaufbau. Alle Sippen von Mekka nahmen daran teil, und die Arbeit ging zügig voran. Bald erreichten die Mauern die Stelle, wo der schwarze Stein an seinem angestammten Platz eingefügt werden sollte. Plötzlich fingen die Männer an, darüber zu streiten, wer von ihnen die Ehre haben sollte, den schwarzen Stein an seinen Platz zu setzen. Fünf Tage lang ruhte die Arbeit und der Streit wogte hin und her, ohne dass die Männer eine Lösung fanden. Jeder Stamm wollte den Ruhm für sich allein. Es drohte ein Kampf zu entbrennen – ausgerechnet vor dem Haus, das Abraham gebaut hatte, damit die Gläubigen sich dort vor Allah in Frieden und Sicherheit niederwerfen konnten! Vor dem heiligen Haus des Friedens!

Abu Umayya, ein weiser alter Mann, hatte einen Vorschlag.
„Ihr Männer
der Quraisch“, rief er. „Beauftragt denjenigen, der als nächster durch das Tor der Moschee tritt, darüber zu urteilen, wer die Ehre haben soll, den schwarzen Stein einzusetzen!“
Er meinte das Tor, das zum Platz vor der
Kaaba führte. Der Vorschlag beruhigte die Streitenden. Alle waren einverstanden und warteten. Lange Zeit kam niemand. Endlich näherte sich eine Gestalt dem Tor.
„Es ist Al-Amin, der Vertrauenswürdige, Muhammad! Mit seinem Urteil sind wir einverstanden!“
Muhammad hörte sich an worüber die Männer stritten. Er breitete ein Tuch auf dem Boden aus und legte den schwarzen Stein genau in die Mitte. Dann sagte er:
„Ein Angehöriger jeder Sippe nimmt eine Ecke des Tuches,
dann heben alle gleichzeitig den Stein hoch!“
Der Stein wurde zu seinem Platz gebracht. Dann nahm Muhammad ihn und schob ihn an seine Stelle. Nun waren sie alle daran beteiligt, und ein Kampf war vermieden worden. Muhammad war zu dieser Zeit fünfunddreißig Jahre alt. Er wurde von allen gelobt. Die Quraisch setzten große Hoffnungen in ihn, denn sie wussten, dass er nicht wie jeder andere war.

Chadidscha und ihre Schwester Hala hatten einander sehr gern. Halas Sohn Abul-As, ein edler Mann unter den Quraisch, bat Muhammad um die Hand seiner ältesten Tochter Zaynab. Muhammad sagte seiner Tochter, dass ihr Cousin sie heiraten wolle und wollte wissen, was sie dazu meinte. Durch ein Lächeln brachte Zaynab ihre Zusage zum Ausdruck. Chadidscha liebte ihren Neffen, daher freute sie sich über die Heirat. Auch Abu Lahab erschien eines Tages bei Muhammad und bat ihn um die Ehre, seine Töchter Ruqayya und Umm Kulthum mit seinen Söhnen Utba und Utayba zu verloben. Nach Beratung mit seinen Töchtern und seiner Frau war Muhammad einverstanden. Die Heirat sollte aber erst zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.

 

 

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