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Mein Weg zum Islam

As Salamu Alaykum wa Rahmatullah wa Barakatuh, liebe Geschwister im Islam und ein herzliches Hallo an alle nicht Muslime.

Ich möchte ihnen heute erzählen, wie aus mir, einem ehemaligen gläubigen Christ, ein gläubiger Muslim wurde. Zuerst möchte ich ihnen aber erst einmal ein klein wenig über mich erzählen, damit sie wissen, mit wem sie es zu tun haben.

Getauft wurde ich auf den Namen Dennis, und bin in einem kleinen Ort in Niedersachsen aufgewachsen. Dort lebte ich zusammen mit meiner Mutter, meinem Vater, meinem Opa und meiner kleinen Schwester, in einem Haus, welches mein Opa selbst gebaut hat, mit einem Garten, in dem mit Leichtigkeit ein Fußballfeld gepasst hätte. Es war eine schöne Kindheit, mit vielen Freunden und wenig Sorgen.

Religiös war meine Familie jedoch nie, meine Mutter war lutherisch Protestantisch, jedoch ohne wirklich danach zu leben und mein Vater ist bereits vor meiner Geburt aus der Kirche ausgetreten. Somit wurden wir auch nicht religiös erzogen, dennoch war für mich immer ganz klar, dass es einen Gott gibt und ich habe nie daran gezweifelt.

Obwohl es mir von meinen Eltern nie beigebracht wurde, habe ich schon als kleines Kind jeden Abend zu Gott gebetet, ihm gedankt und gebeten, meine Familie für immer zu beschützen, wie kleine Kinder es nun einmal so tun.

Mein Wissen in der Religion, stammte zu dieser Zeit allein aus dem Religionsunterricht in der Schule und natürlich glaubte ich an das, was mir bei gebracht wurde, denn ich war jung und kannte nichts anderes. Somit war für mich der christliche Glaube die Wahrheit.

Ich lebte mein Leben so dahin, ohne mich tiefgründiger mit der Religion auseinander zusetzen, bis ich mit 13-14 den Konfirmationsunterricht besuchte. Im Gegensatz zu den meisten meiner Freunde und Bekannten, wollte ich mich nicht aufgrund des Geldes konfirmieren lassen, dass man zur Konfirmation von seinen Verwandten und Paten bekommt.
Nein ich wollte den Konfirmationsunterricht besuchen, weil ich Neugier und Interesse an der Religion hatte, der ich mich doch zu geschrieben habe.

Meine Eltern sagten mir damals, ich hätte die Wahl, ich könne mir aussuchen, ob ich den Konfirmationsunterricht besuchen will oder nicht. Wenn ich ihn nicht besucht hätte, hätte ich das Geld bekommen, dass sie für die Feier gespart hätten. Das Geld, welches für einen 14 jährigen Jungen natürlich sehr verlockend ist, spielte bei meiner Entscheidung also keinerlei Rolle.
Nein, ich wollte wie bereits erwähnt, mehr über meine Religion erfahren.


Ich besuchte also den Konfirmationsunterricht, 2-3 Stunden die Woche und dies für die nächsten 2 Jahre. Sonntags gingen wir in die Kirche, um unsere mindestens 40 Kirchenbesuche in der Konfirmationszeit voll zu bekommen.

Obwohl ich relativ viel Spaß am Konfirmationsunterricht hatte, waren die Kirchenbesuche doch sehr anstrengend und langweilig für einen jungen meines Alters. Ich besuchte die Kirche nicht gern, denn es war kein Ort, an dem mein Herz aufblühte oder an dem ich mich wohlfühlte, viel mehr hatte ich fast jeden Sonntag das Bedürfnis, mich heimlich raus zu schleichen. 

Wir bekamen für unsere Kirchenbesuche eine Art Stempel/Unterschriften - Pass, in denen die Pastoren oder Kirchenvorstände unsere Anwesenheit bestätigen mussten. Einmal versuchte ich sogar irgendwelche Unterschriften zu fälschen, um der langweiligen Kirche zu entgehen, hatte danach aber ein so schlechtes Gewissen, dass ich unserer Pastorin sagte, ich hätte mein Unterschriftenpass verloren, denn ich wollte meine 40 Unterschriften nicht durch schummeln voll bekommen.

Irgendwann hab ich meine 40 Unterschriften dann, Gott sei Dank, auch ohne Schummeln zusammen bekommen und wir wurden alle Konfirmiert. Wir hatten nun offiziell bezeugt, dass wir uns dem Christentum zuschreiben, aber ehrlich gesagt war ich mir zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr so sicher. Ich lernte in diesen 2 Jahren zwar sehr viel über das Christentum, bekam aber immer mehr Fragen.

  • Wie kann Gott einen Sohn haben, der selbst sterblich ist?
  • Wie kann dieser Gott es zulassen, dass sein angeblicher Sohn so qualvoll am Kreuz stirbt?
  • Kann Gott uns unsere Sünden nicht auch vergeben, ohne dass jemand anderes dafür sterben muss?
  • Und was ist überhaupt mit dieser Erbsünde, die aus christlicher Sicht jeder Mensch von Geburt an auf sich trägt, aufgrund dessen, dass Adam und Eva von der verbotenen Frucht im Paradies gegessen haben?
  • Was kann ich für das Vergehen anderer?
  • Wie kann es sein, dass dieser angeblich so liebende und gerechte Gott mich für etwas verurteilt, was meine Vorfahren vor tausenden Jahren gemacht haben?

Fragen über Fragen, auf die mir niemand eine Antwort geben konnte.
Ich fing also an, mich selbst auf die Suche nach den Antworten für diese Fragen zu machen. Ich sprach mit jedem Priester und Pfarrer, den ich traf, suchte im Internet und in Bibliotheken nach Antworten, doch fand keine. Im Gegenteil, alles was ich fand, waren immer neue Fragen.

  • Was ist mit den ganzen wissenschaftlichen Widersprüchen in der Bibel?
  • Warum haben wir heute 4 Evangelien in der Bibel, wenn Jesus nur eins offenbart wurde?
  • Und wo ist dieses eine original Evangelium?
  • Wie kann es sein, dass wir heute 4 verschiedene Evangelien in der Bibel haben, die sich zum Teil auch noch widersprechen?
  • Wo ist das ursprüngliche von Gott offenbarte Evangelium von Jesus?

Es war mir sehr wichtig, dass alles zu 100% authentisch ist, deswegen brachten meine Zweifel mich auch zu dem Gedanken, dass ich vielleicht katholisch werden sollte, da die katholische Kirche angeblich die „Urform“ der Christen ist und die Evangelikalen erst vor einigen hundert Jahren durch Luther entstanden sind.

Doch auch da kamen sofort die nächsten negativen Erkenntnisse auf mich zu. Zum einen musste ich feststellen, dass die Katholiken neben Gott sogenannte Heilige anbeten. Und da die Definition von dem Wort „Gott“ bedeutet, etwas oder jemand der angebetet wird, haben sie diese Heiligen zu einem Gott neben Gott gemacht, und damit bereits das erste Gebot gebrochen, in dem es heißt: „du sollst keine anderen Götter neben mir haben“, wie soll dies nun zu vereinbar sein? Dazu kommen noch die ganzen anderen Götzendienste in der katholischen Kirche, wie etwa die Beichte.

  • Warum soll ich zu einem Menschen gehen und ihm meine Sünden beichten?
  • Gott ist doch allwissend und kennt meine Sünden auch so, sogar besser als ich selbst, oder nicht? Und wie kann ein Mensch sich das Recht nehmen, zu entscheiden was eine Person tun muss, um Vergebung zu erlangen, bzw. selbst die Vergebung zu erteilen?

Wie sehr ich mich auch damit beschäftigte, ich fand mehr und mehr Fehler bzw. Widersprüche und es bildeten sich mehr und mehr Fragen. Ich stellte also mit Entsetzen fest, dass die katholische Kirche, in der ich hoffte meine Antworten zu finden, noch katastrophaler ist, als der Protestantismus. Des Weiteren musste ich ebenfalls mit Erschrecken feststellen, dass die Bibel der Katholiken ganze 7 Bücher bzw. Kapitel mehr hat, als die der Evangelikalen.

Wenn nun nicht einmal klar ist, welche Version der Bibel die authentische ist, wie soll oder kann ich ihr dann noch Vertrauen schenken? Auf den ersten Blick, mag diese Erkenntnis vielleicht ein wenig übertrieben wirken, aber wenn man einmal ehrlich zu sich selbst ist, und tiefgründiger darüber nachdenkt, wird man mir zustimmen. Denn hieran zeigt sich eindeutig, dass die Bibel nicht vollkommen ist, und bei weitem nicht unverfälscht, egal ob diese Bücher nun Authentisch sind oder nicht.

  • Wenn ganze 7 Bücher es geschafft haben, in die Bibel zu gelangen, obwohl sie nicht von Gott stammen, wie soll ich ihr dann vertrauen?
  • Woher soll ich wissen, was vielleicht sonst noch hinzugefügt wurde, was mir oder der Allgemeinheit bis jetzt einfach nicht bekannt ist?
  • Und sollten diese Bücher doch authentisch sein, stellt sich die Frage, wie es sein kann, dass ganze 7 Bücher die zur Bibel gehören, einfach weg gelassen wurden?
  • Was wurde sonst noch entfernt, was eigentlich dort hinein gehört?

Diese Erkenntnis hat mir nun ohne jeden Zweifel klar gemacht, dass die Bibel mit 100% Gewissheit nicht authentisch ist, deswegen entschloss ich mich, mich näher mit diesem speziellen Thema „die Authentizität der Bibel“ zu beschäftigen.

Ich fand heraus, dass die Bibel in der Form, wie wir sie heute kennen, im Jahre 325 n.C. im ersten Konzil von Nicäa entstanden ist. Ein heidnischer Kaiser entschied, an was die Christen zu glauben haben, was in die Bibel kommt und was nicht. Bis zu diesem Konzil gab es über 50 verschiedene Evangelien, von denen gerade einmal 4 in die Bibel aufgenommen wurde, der Rest wurde abgelehnt und sogar verboten.


In diesen verbotenen Evangelien, von denen einige gefunden wurden, wurde Jesus keines Wegs als Sohn Gottes dar gestellt oder gar als Gott selbst, im Gegenteil, als Mensch und Prophet, aber nicht als Sohn Gottes. Einige von ihnen leugnen sogar die Kreuzigung, der Kernglaube des Christentums.


Meine Recherchen haben mir also das bestätigt, was mir nun schon einiger Zeit bewusst gewesen ist. Das Christentum ist nicht authentisch und nicht die Wahrheit! Aber ich habe durch meine Recherchen auch festgestellt, dass es viele Belege für die Existenz von Jesus von Nazareth gibt. Die Wahrheit muss also irgendwo dazwischen liegen.

Ich kam also zu der Erkenntnis, dass der Kern bzw. Ursprung des Christentums wahr sein mag, aber die Menschen es veränderten und verfälschten. Somit gestaltete ich mir meine eigene Religion. Ich sah in Jesus einen Propheten, aber nicht den Sohn Gottes und lehnte die wesentlichsten Glaubenslehren des Christentums, wie etwa die Kreuzigung und viele weitere christliche Lehren ab.

Ich nannte mich aber dennoch weiterhin Christ und begab mich auch nicht auf die Suche, nach einer anderen Religion, da ich ja davon ausging, dass der Ursprung ja von Gott kommt, nur die Menschen es verändert haben.

Mit dieser Einstellung lebte ich die nächsten Jahre meines Lebens, bis eines Tages, eine Freundin mir damals aus Spaß ein Video des islamischen Predigers Pierre Vogel schickte, wo es darum ging, warum Muslime kein Schweinefleisch essen. Aus Langeweile und ein wenig Neugier, schaute ich mir dieses Video dann auch an. Als das Video zu Ende war, sah ich ein anderen, viel interessanteren Vortrag dieses Predigers, mit dem Titel „Kommen Christen in die Hölle?“

Dieses Video machte mich wirklich sehr neugierig und ich schaute es mir sofort an, doch was ich dort hörte, gefiel mir nicht. Pierre Vogel sagte in diesem Video klar, dass jeder Christ oder Anhänger einer anderen Religion für alle Ewigkeit in die Hölle kommt, wenn sie den Islam nicht annehmen, bevor sie sterben.

Als ich das hörte, wurde ich zuerst sehr wütend, und fing sogar an, diese Person zu beleidigen. „Wie kann dieses Arschloch einfach sagen ich komme in die Hölle? Er kennt mich doch gar nicht! Wie kann er sich dieses Recht raus nehmen und entscheiden, wer in die Hölle kommt und wer nicht? Versucht er Gott zu spielen?“. Ich war wirklich außer mir vor Wut und hätte am liebsten wer weiß was, mit dieser Person gemacht.

Nach einigen Minuten jedoch, nach dem ich ein wenig Druck abgelassen hatte, in dem ich diese Person, wer weiß wie oft beleidigt habe, beruhigte ich mich jedoch wieder und fing an, das Video einmal neutral zu betrachten.
Ich dachte mir: „Im Prinzip sagt er ja nur das, was seine Religion sagt und laut Bibel kommt schließlich auch jeder, der Stirbt und nicht glaubt, dass Jesus Sohn Gottes ist, in die Hölle.“


Und neutral betrachtet, kann auch nur eine Religion die Wahrheit sein, da sich die verschiedenen Religionen gegenseitig ausschließen. Wenn wir uns nur einmal Judentum, Christentum und Islam in Bezug auf Jesus von Nazareth genauer ansehen, haben alle drei einen anderen Glauben in Bezug auf Jesus.

Für die Juden ist Jesus ein Betrüger und Hochstapler, für die Christen ist er der Sohn Gottes und für die Muslime ist Jesus ein Mensch und Prophet (was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste). Es ist unmöglich, dass alle 3 hier richtig sind, sondern es ist selbstverständlich und logisch, dass nur eins davon wahr sein kann, da sie sich gegenseitig ausschließen. Entweder ist er ein Hochstapler, der Sohn Gottes, oder ein Prophet aber einfacher Mensch. Und deswegen ist es auch genauso selbstverständlich, dass eine Religion von sich selbst behauptet, die einzige Wahre Religion zu sein, da ihre Glaubenslehren den Lehren jeder anderen Religion widersprechen, und dies hat nichts mit Arroganz oder Hochmut zu tun.  Aber kommen wir zurück zum Thema.


Nachdem ich noch einmal ein wenig neutraler über die Worte von Pierre Vogel in diesem Video nachgedacht hatte, entschloss ich mich, im Internet ein wenig über die Einstellung des Islams im Bezug auf das Christentum zu suchen. Gefunden habe ich jedoch etwas ganz anderes. Was ich gefunden habe, war eine islamische Beschreibung von Jesus.  Ich traute meinen Augen kaum, als ich dies las. Diese Beschreibung von Jesus passte haargenau zu dem, was ich mir in den letzten Jahren komplett allein für mich selbst zurecht gelegt habe. 

Jesus ist ein Prophet, der mächtige Wunder gewirkt hat, aber kein Gott. Er wurde nicht gekreuzigt, sondern Gott bewahrte ihn davor. Es gab wirklich nichts an diesem mehrseitigen Text über Jesus, das nicht mit meiner Vorstellung überein gepasst hat. Es war wirklich unglaublich und ich war sehr beeindruckt. 

Ich entschloss mich noch am selben Tag, mir irgendwie eine deutsche Koranübersetzung zu besorgen, denn ich dachte mir: „Wenn die Beschreibung von Jesus schon so genau passt, vielleicht passt der Rest ja auch?“. Und so bestellte ich mir im Internet eine Übersetzung des Korans.

Es dauerte einige Tage bis die Übersetzung dann mit der Post ankam, doch als sie dann endlich da war, war es unbeschreiblich. Ich las in der ersten Nacht beinah den halben Koran, obwohl ich am nächsten Tag arbeiten musste. Ich las und las und las, bis weit nach 4-5 Uhr Nachts, obwohl der Wecker um kurz vor 7 klingelt. Ich las so lang, bis ich meine Augen wirklich nicht mehr aufhalten konnte und ich schon Tränen vom Lesen bekam, es war wirklich unglaublich wie dieses Buch mich fesselte.

Am nächsten Tag erkundigte ich mich gleich danach, wo es bei mir in der näheren Umgebung eine Moschee gibt und ein Freund organisierte mir auch ein Treffen mit dem Sohn des Imam´s dieser Moschee, da dieser in meinem Alter war. Wir sprachen ein wenig über meine Fragen und er konnte sie mir alle mit dem Koran beantworten. Es war wirklich unglaublich, wenn ich einen christlichen Pfarrer, Priester oder sonst wem meine Fragen stellte, antwortete mir jeder mit seiner persönlichen Meinung: „ich glaube, dass ist so und so“, aber hier war es ganz anderes. Es wurde nicht einmal gesagt, „ich denke es ist so und so“ sondern immer „Gott sagt dies und das (im Koran)“.

Nach unserem Gespräch, gab er mir noch ein kleines Heft mit, über die Wunder und wissenschaftlichen Beweise im Koran, die ich Zuhause natürlich noch einmal auf ihre Richtigkeit hin überprüfte. Anders als in der Bibel gibt es im Koran nichts, was mit der Wissenschaft im Konflikt steht, dafür aber sehr viel, was wissenschaftlich bestätigt ist. Ja sogar zahlreiche Beweise, die die Wissenschaft erst heute mit unserer modernen Technik herausgefunden hat, was aber schon seit über 1400 Jahren im Koran steht.
Ein wirklich unglaubliches Buch, dass sich zu lesen lohnt.

Ich war mir mittlerweile zu 100% sicher, diese Religion, dieses Buch (Koran) ist die Wahrheit und von Gott, daran habe ich keinen Zweifel. Aber soll ich wirklich konvertieren? Was würde meine Familie über mich denken und über mich sagen? Würden sie es einfach so hinnehmen? Könnten sie es verstehen?
Die Überzeugung war da, doch der Mut zum Konvertieren fehlte.

Am darauf folgenden Wochenende, waren wir bei meinem Onkel zu Besuch, mein 14 jähriger Cousin wurde Konfirmiert. Ich stand nun in der Kirche und betete zu Gott. Während alle anderen das christliche Glaubensbekenntnis sprachen, betete ich zu Gott, dass er mir den Weg erleichtern soll. Ich betete zu Ihm, dass wenn es richtig ist, was ich mache, er mir die Zweifel nehmen soll oder mich davon abhalten soll, wenn ich mich auf einem Irrweg befinde.

Und Gott hat mir geholfen! Als ich am nächsten Morgen aufstand, war jede Furcht verschwunden. Jede Angst vor der Reaktion meiner Familie war wie weggeblasen und ich rief bei meiner neuen Bekanntschaft aus der Moschee an und sagte ihm, ich bin bereit dem Islam anzunehmen. Und dies tat ich dann auch, am nächsten Tag habe ich mich mit den „Brüdern“ in der Moschee getroffen, und habe das islamische Glaubensbekenntnis gesprochen: „Aschaddu an La ilaha illallah wa Aschaddu anna Muhammaden Rasulullah“, was auf Deutsch bedeutet, ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt, der mit Recht und Wahrheit angebetet werden darf, außer Allah und ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist.


Dieser Moment, als ich das Glaubensbekenntnis ausgesprochen habe war unglaublich.
Dieses Gefühl der inneren Zufriedenheit ist nicht zu beschreiben. Man spürt förmlich, wie die Seele in diesen Moment gereinigt wird und wie die Sünden von einem abfallen.
Es ist ein Gefühl, als wäre man neu geboren.

Dies war die beste und wichtigste Entscheidung meines Lebens, die ich noch nie, auch nicht für eine einzige Sekunde bereut hab.

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